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Würdigung für Gorbatschow gefordert

Würdigung für Gorbatschow gefordert

LKR für öffentliche Würdigung von Gorbatschow am Brandenburger Tor

Der Bundesvorstand LKR (Liberal- Konservative Reformer) spricht sich für eine öffentliche Würdigung Deutschlands am Brandenburger Tor in Berlin für den verstorbenen Gorbatschow aus. Lediglich eine Gedenkminute im Bundestag reichte nicht aus.

„Es ist dieses Symbol Brandenburger Tor, an dem vor mehr als 30 Jahren die Wiedervereinigung gefeiert wurde und es sollte wiederum hier sein, wo derjenige führende Politiker der damaligen Sowjetunion, der diese Wiedervereinigung mit ermöglichte,  anlässlich seines Todes nochmals gebührend geehrt werden sollte“, sagt der Generalsekretär der Partei, Dr. Christian Schmidt, selbst geborener Berliner.

Da die Teilnahme von hochrangigen Regierungsvertretern Deutschlands an einer Trauerfeier in Moskau wegen der gegenwärtig ungünstigen politischen Großwetterlage aus vielerlei Gründen unmöglich ist, sollte eine Würdigung speziell Deutschlands, das Gorbatschow viel zu verdanken hat, derart stattfinden dass die – speziell auch – Berliner Bevölkerung einmal mehr ihre Dankbarkeit zeigen kann, und dabei die westliche Welt gerne auch dazu mit einladen sollte. Eine derzeit angedachte Gedenkminute im Bundestag, so nötig und richtig sie sein mag, reicht nicht aus. Gerade in Berlin sollte kraftvoll und würdig öffentlich Abschied vom einstigen Wegbereiter der deutschen Wiedervereinigung genommen werden.

„Ein gebührendes Andenken an Gorbatschow, auch Ehrenbürger Berlins, sollte uns mehr als eine Gedenkminute wert sein,“ fügt Jürgen Joost, Vorsitzender der LKR, hinzu. „Die Bundesrepublik, repräsentiert durch ihre drei protokollarisch ranghöchsten Vertreter sollte alle Welt zur Feierlichkeit am Brandenburger Tor einladen!“

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