Liberal-Konservative Reformer werben um Mitglieder aus WerteUnion und CDU

13. Mai 2021

„Man will Sie nicht – tun Sie sich das nicht länger an!“

 

Berlin, 13.05.2021 Der Bundesvorsitzende der Liberal-Konservativen Reformer, Jürgen Joost, hat die Mitglieder der WerteUnion aufgefordert, die CDU zu verlassen und sich der LKR anzuschließen.

 

Eigentlich schon lange, aber spätestens seit dem Auftritt des CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet vor dem Evangelischen Arbeitskreis und dessen dortiger erneuter Distanzierung  von der WerteUnion sollte man als deren Mitglied die Konsequenzen ziehen. Es sei sinnlos, sich als Konservativer in einer Partei aufzureiben, bei der das Konservative nicht zum Markenkern gehöre, wie Laschet schon 2018 geäußert habe.

 

Viel wichtiger sei es, sich am Aufbau einer echten liberal-konservativen Alternative zur Mitte-links positionierten Laschet-CDU zu beteiligen: „In der CDU will man Sie nicht und das lässt man sie bei jeder Gelegenheit spüren.  Sie können inhaltlich in der CDU nicht das Geringste  bewegen. Daran ändert auch der frühere Hoffnungsträger Friedrich Merz nicht, der gerade als vorgebliches liberal-konservatives Feigenblatt an das Team Laschet angedockt hat. Die Währung zur Entlohnung  solcher Kehrtwendungen sind politische Ämter, nicht politische Inhalte.“

 

Der Appell an die Mitglieder der WerteUnion und generell an alle konservativen Mitglieder der CDU laute deshalb; „Tun Sie sich das nicht länge ran, verschleudern Sie nicht Ihr politisches Potential. Grüne Politik verhindert man nicht mit der CDU, die jeden inhaltlichen Preis dafür zu zahlen bereit ist, um nach dem 26. September mit den Grünen Regierungsposten teilen zu dürfen. Grüne Politik kann man nur mit der Mitwirkung beim Aufbau der dringend benötigten liberal-konservativen Kraft zwischen CDU, FDP und AfD bekämpfen, um mittel- und langfristig überhaupt wieder bürgerliche Mehrheiten zu ermöglichen. Kommen Sie deshalb zur LKR - Sie finden hier Gleichgesinnte wieder, die diesen Schritt bereits gegangen sind.“